Laserbehandlungen

Unsere Patienten bevorzugen uns wegen unserer Erfahrung, der Sicherheit, der ausgereiften Technologie und unserer professionellen,  traditionellen Freundlichkeit.

Wir verfügen über drei Excimer Laser :

  • Technolas PERFECT VISION von Bausch & Lomb (Deutschland / USA 2012)
  • Alcon Wavelight EX 500 Excimer (2013)
  • Femtosecond Alcon Wavelight FS 200 (2013)  

Unsere letzten Mikrokeratome "Evolution 3" sind von der Firma MORIA (Paris).
Unsere Phacoemulsifikatoren "Infinity" sind von der Firma ALCON (USA).
Durch trimesterielle Kontrollverträge, die wir mit den jeweiligen Unternehmen abgeschlossen haben, sind  Überprüfungen und Wartungen gewährleistet.

Die Laser-Voruntersuchung ist kostenlos und findet in der Praxis in Eupen statt.
Die Lasik-, Epilasik und PRK finden in unserem Laserzentrum in Lüttich (= Liège) statt, gelegen Quai de la Boverie, 13.

Die Techniken für intraokulare Chirurgie (Katarakt, Linsenimplantationen, Intraokularlinsen) sind auch ambulante Operationen und finden in der Tagesklinik des Sankt Nikolaus Krankenhauses in Eupen oder in der Sankt Elisabeth Klinik in Verviers statt.

Das Honorar der konventionellen Lasik-OP beträgt 1.100,-€ / Auge

Femtosecond laser :1500 €/ Auge


Das Honorar der konventionellen PRK-OP beträgt 1050,-€ / Auge.
 

Ablauf und Risiken der Laser-Operation

Beim Lasikverfahren behandelt der Augenarzt die mittlere, innere Schicht der Hornhaut (Stroma) mit dem Laser. Dieser Vorgang ist quasi schmerzfrei.  Die Sehkraft verbessert sich sehr schnell.

Im Gegensatz wird bei der PRK-Methode (Photorefraktive Keratektomie) die äusserste, sehr sensible, leider schmerzempfindliche Schicht der Hornhaut (das Epithelium) mit dem Laser abgetragen. Somit ist diese Operationstechnik mit mehr Schmerzen verbunden. Das Wiedererlangen der Sehkraft ist nicht so schnell.

Bei der Lasikbehandlung öffnet der Augenarzt ein Hornhautdeckel mit einem Mikrokeratom.  Dieser "Flap" wird aufgeklappt und mit dem Laserstrahl wird das gewünschte Gewebe abgetragen. Der Laserstrahl verdampft dann das Hornhautgewebe entsprechend der zu behandelnden Dioptrie.

Am Ende wird der Hornhautdeckel wieder zurückgeklappt und haftet wieder nach zirka 3 Minuten .

Die 10 minütige Operation wird in einem sterilen, klimatisierten Raum durchgeführt .
Die Augen werden mit Tropfen betäubt und steril abgedeckt. Sie spüren nur beim Einsetzen einer "Lidklemme" zum Öffnen der Lider eine kurze leichte Spannung.

Ein Saugring hält das Auge während 15 Sekunden fest, damit die Hornhaut mit einem Mikrokeraton aufgeklappt werden kann. Sie spüren ein kurzes Druckgefühl und das Bild wird für diesen Zeitraum dunkel.

Entsprechend Ihrer Fehlsichtigkeit trägt der Augenarzt mit einem computergesteuerten Laserstrahl das Gewebe ab.  Je nach Sehschwäche dauert dieser schmerzlose Vorgang zwischen 20 und 60 Sekunden.

Der Hornhautdeckel wird anschliessend noch gespült und wieder zugeklappt.
Nach drei Minuten ist die Hornhaut wieder fest und stabil. Zum Schutz werden antibiotische Augentropfen eingeträufelt und transparente Plastikschalen während 24 Stunden getragen.

Während der ersten 3 Stunden versuchen Sie Ihre Augen vorzugsweise geschlossen zu halten, um so ein Fremdkörpergefühl und Tränen zu vermeiden, sowie den "Flap" bestmöglich zu stabilisieren.

Augentropfen werden regelmässig während 2 bis 4 Wochen genommen. Während dieses Zeitraums sind durchschnittlich Nachuntersuchungen empfehlenswert, die kostenfrei sind.
 

Risiken der Laseroperation

Wie bei jeder Operation sind Komplikationen möglich, die Sie kennen sollen:

Es ist uns nicht möglich, Ihnen alle Komplikationen zu nennen, nachfolgend finden Sie aber diejenigen, die am häufigsten auftreten können:

  • eine bakterielle- oder Pilz-Infektion (1/5000).
  • Falten oder Trübungen der Hornhaut, die eine weitere Behandlung nötig machen.
  • Trockene Augen
  • Unter- oder Überkorrekturen treten in seltenen Fällen auf.  Sie erfordern eine Nachkorrektur. Dies trotz hochmoderner Technologien und der Erfahrung seit 1990. Auch wenn die Technologie äußerst präzise ist, so ist die Hornhaut "kein Stück Plastik" und kann unterschiedlich reagieren. Eine Nachbehandlung (upgrading) bei grösseren Abweichungen ist kostenlos und  nach 3 Monaten realisierbar.
  • bei einem Fall auf 2000 kann sich ein Keratoconus bilden.  Hierbei handelt es sich um eine genetische Krankheit, die die Hornhaut deformiert oder dünner werden lässt.
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Wir stehen auch gerne zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten.